Mit unterschiedlichen Gestaltungsmethoden zur Figurenentwicklung fördert das Projekt die Freude am darstellenden Ausdruck und eignet sich sowohl für spielfreudige Menschen mit fortgeschrittenen theatralen Erfahrungen als auch für Anfänger/innen.

Und darum geht’s:

„Sie werden sehr schnell merken, Sie sind umgeben von Idioten!“, lautet sein warnender Hinweis an Zugezogene und er selbst stürzt sich mit unbändiger Energie in den Kampf gegen eine Welt, deren bedrohlicher Fortschritt so schwindelerregend schnell vonstatten geht, dass ihm ein Schritt-Halten in den vorherrschenden Lebensbedingungen unerträglich geworden ist.

Was lässt sich nach langer Reihe schicksalhafter Verlust-Erfahrungen und existentieller Bedrängnis den Zumutungen des Lebens entgegensetzen?

Gelingt als finaler persönlicher Triumph durch radikale Abkehr vom Leben der Kampf gegen Windmühlen-Flügel?

Ganz entgegen der unerbittlichen Schwarz-Weiß-Malerei einer verhärteten Weltsicht kommt für ihn und sein Umfeld überraschend eine beziehungsreiche und vitale Entwicklung in Gang …


Alle Teilnehmenden erschaffen im vielfältig kreativ angelegten Zugang für ihr Spiel einen eigenen Charakter, der sich über verschiedene spielpraktische Stationen entfalten und vertiefen wird.

Das im Ensemble entstehende theatrale Beziehungsgefüge und der Reichtum an Ansichten, Prägungen sowie Konflikten der einzelnen Figuren werden die Grundlage unserer tragi-komischen Geschichte bilden.


Die Produktion „Uwes Welt“ entwickelt sich in den gemeinsamen Theaterstunden durch die szenischen Begegnungen der Figuren und kommt als konzentriertes Projektergebnis zur Aufführung:

Sonntag, 5.4.2020, 18 Uhr im Theater an der Marschnerstraße.

Karten (zu 10 € auf allen Sitzplätzen) erhalten Sie über c.steinberg@projekttheater-steinberg.com

oder

an der Abendkasse des Theaters an der Marschnerstraße.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch unserer Inszenierung!
Herzlich Willkommen!

Die erste tiefgreifende Krise auf der Schwelle zum Erwachsen-Werden:
Die bisherige Routine ist erloschen. Beziehungen und verlässliche Größen im bislang verbrachten Leben tragen plötzlich nicht mehr! Unter Einflussnahme welcher Kräfte gelingt die Stabilisierung der neu erlebten Identität und der Aufbau einer eigenen neuen Welt?

Mit humorvoller Selbstironie und in lebensbejahender Grundstimmung stellt sich dieses Projekt existentiellen Irritationen und wagt die persönliche Gestaltung gravierender Fragen und derer Beantwortung.

Reicht nicht immer aus, um Dämonen zu verscheuchen … Was aber trägt?


Gestaltungsimpulse verschiedener schöpferischer Herkunft (Musik, Malerei, Literatur und Bewegung/Tanz) führen in diesem Projekt zu ganz eigenen Bearbeitungsergebnissen, die im finalen Zusammenbau unser Projektstück ergeben, das wir zur Aufführungsreife bringen.
Mehr noch als in einer Adaption einer in sich geschlossenen Dramen-Vorlage knüpft dieses Projekt als Eigenproduktion an den sehr individuellen kreativen Äußerungen an, die durch das gemeinsame szenische Agieren angeregt werden und weiterführende Ausdrucksformen finden.

In Kürze geben wir Einblick in unsere zusammengetragene Handlungsidee.

Unser Projektergebnis führen wir auf an zwei Abenden im Mut!Theater (Amandastraße 48, 20357 Hamburg)
am Sonntag, den 26. Januar 2020, 19 Uhr
am Montag, den 27. Januar 2020, 19 Uhr

Karten (11/9 €) erhalten Sie über c.steinberg@projekttheater-steinberg.com
oder
über den Vorverkauf und an der Abendkasse des Mut!Theaters.

Es spielen:
Natalija Mihailovic, Katharina Keite, Kay Rummenie, Alexandra Utko, Assia van Begin, Alexander Cermann, Felix Weidmann

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Der Abiturjahrgang des Profil-Theaterkurses „Kunst und Kultur“ des Corvey-Gymnasiums präsentierte seine dritte Semesterproduktion mit einem weiteren ästhetischen Schwerpunkt in seinem Reigen durch verschiedene Inszenierungsstile und Themengebiete.

Eng angelehnt an das Semesterthema des profilgebenden Fachs Geschichte und inspiriert durch die Traditionen der Commedia dell’arte entwickelte der Kurs völlig frei – ohne weitere Vorlage – durch Improvisationen im Spiel mit typischen Komödienelementen ein Commedia-Szenario zu den Themen

  • Korruption
  • Alle leben gleich? Nein!
  • Wofür gibt der Staat Geld aus, wofür nicht?

So entstand im Spiel mit den eigens hergestellten commedia-typischen Halbmasken ein geistreiches Drama um gebeutelte Diener und ihre geldgierigen Herren. Diese missachten alle moralisch-soziale Verpflichtungen zur Vermehrung ihres materiellen Schatzes, von dem sie alles für sie Lebensnotwendige abzuleiten können meinen.

Die Masken entstanden in einem vielschichtigen Prozess:
Zunächst wird ein Gips-Abdruck des Gesichts abgenommen (es entsteht eine Negativ-Form), dieser wird mit Gips ausgegossen (es entsteht die Positiv-Form). Auf dieser wird mit Ton die Masken-Vorstellung modelliert, mit Klarsichtfolie luftdicht abgedeckt und sodann mit drei Lagen Papp-Maschee kaschiert. Die Rohform wird versiegelt und sodann plastisch bemalt.
Unsere Rollengruppen wiesen verschiedene Grundfarben auf: Die Herrschaft erscheint in Blau-Grau, die Dienerschaft in Braun.


Photographie: Rainer Schneehorst

Projektleitung und Anleitung zum Maskenbau: Christine Steinberg

Ans „Eingemachte“ sollte es gehen – aber innerhalb der schützenden Distanz einer konkreten literarischen Vorlage; ein packendes Jugendthema sollte es werden – aber „nichts Herkömmliches wie Bandenkrieg oder Drogendealer im Milieu“; und in jedem Fall „ein richtiges Stück“ – mit einer dramatischen, aufwühlenden Handlung. Und so kamen gleich zwei Gruppen, sowohl im 10. wie im 11. Jahrgang des Wahlpflicht-Theaterkurses des Corvey-Gymnasiums, auf ihr Thema:

Wer bin ich?

Nicht nur Jugendlichen fällt die Auseinandersetzung mit den häufig irritierenden bis hin zu existentiell krisenhaften Zuständen der lebendigen Persönlichkeitsentwicklung nicht leicht. – Wir suchten und fanden weiterführende Impulse in zwei düsteren Geschichten grenzüberschreitender Verzweiflung:
„William Wilson“ von Edgar Allan Poe und „Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ von Robert L. Stevenson.

Und so entwickelten beide Kurse zum selben Thema des Identitätsverlustes, seiner beginnenden Suche und weiterhin irritierenden „Findung“ im Einsatz sich voneinander unterscheidender Spielformen zwei sehr intensive Stücke.

William Wilson

Im Internat lernt William seinen Doppelgänger kennen: alles an ihm ist gleich – bis auf die Stimme, die einen merkwürdig heiseren Klang hat. Ehrgeizig lässt William sich auf einen Konkurrenz-Kampf ein und muss zunehmend erkennen, dass dieser wesentlich mehr als ein Rivale ist: Wen er im zerstörerischen Finale als Widersacher im Spiegel erkennt … ist er selbst!

aus der Schluss-Sequenz „William Wilson“ (10. Jahrgang)


Dr. Jekyll und Mr. Hyde

Wer kennt sie nicht, die Filme, die sich dieses Motivs angenommen haben: Ein Mensch verändert durch ein Präparat im Eigenversuch seine Persönlichkeit drastisch und ist verdammt, in zwei wechselnden Gestalten – aufgespalten in eine gute und eine böse – sein Leben zu verbringen?

Umso mehr wurde die Lektüre des Originals von Robert L. Stevenson zu einer vollkommenen Überraschung! Die Erzählung ist multiperspektivisch aufgebaut und man erfährt den linearen Hergang erst allmählich, als sich entfaltendes „Puzzle-Spiel“ : Freunde unterhalten und informieren sich über unglaubliche Vorfälle in den von ihnen frequentierten Gesellschaftskreisen, werden mit merkwürdigen Erlebnissen konfrontiert, wir erfahren als polizeilich aufgenommenen Augenzeugen-Bericht die nächtlichen Beobachtungen eines schokierten Zimmermädchens, finden unerklärliche Briefe vor, die zusammen mit den posthum an die Öffentlichkeit gelangten Tagebuch-Eintragungen der eigentlichen Hauptfigur Dr. Jekyll rückwirkend die ganze Tragödie offenbaren.
Angst und Lust zugleich waren im Spiel, als es ihm gelang, sich dank erzeugter Drogen in ein völlig moralbefreites rohes Wesen verwandeln zu können. Rauschhaft beglückt nutzt er diese „Freiheit“ zur Stillung seiner entfesselten dunklen Begierden bis über alle Schmerzgrenzen hinaus – bis der Sog seiner Sucht sich nicht mehr kontrollieren lässt …

Unsere Inszenierung legten wir nach genau diesem Prinzip an: Die Wahrheit über das Schicksal Dr. Jekylls enthüllt sich erst zum Schluss, bis dahin tragen alle Figuren über ihr Erleben die Facetten dieser Erkenntnis zusammen.
Dabei spalteten wir bereits die Jekyll- sowie die Hyde-Figur aussagekräftig in mehrere Darstellende auf (identifizierbar am identischen Kostüm-Accessoire) –
und erreichten einen hohen atmosphärischen Effekt durch die Kombination unseres aufgesplitteten Spiels mit Schwarzlicht-Szenerien, weshalb die Kostüme und alle Ausstattungsgegenstände in Schwarz und reflektierendem Weiß gewählt und hergestellt wurden.

Projektleitung, Ausstattung und Filmaufnahmen: Christine Steinberg

Bäuerlich-deftig, kunterbunt und handlungsreich geriet 2015 das Projektstück des 11. Jahrgangs im Profil „Kunst und Kultur“ des Corvey-Gymnasiums Hamburg. Das Oberstufenangebot verbindet die Fächer Geschichte, Kunst und Theater zu einer kreativen und inhaltsstarken Allianz, die mit „Bauern im Brennpunkt“ als kurseigenes Bühnenstück eine hochatmosphärisch wirksame Gestalt annahm:

Gemälde Pieter Bruegels (etwa 1525-69) standen Pate für Kostümentwürfe, Rollenideen und Szenengestaltungen des Kursensembles (siehe auch „Atelier“, „Bauern im Brennpunkt (2015)“), das seine Untersuchung der historischen „Neuzeit“ im Übergang des Mittelalters zur Renaissance ansiedelte.

Piether Breughel der Ältere – Der Tanz der Bauern im Freien (Quelle: s.u.)
Das Ensemble im Heimatmuseum am Kiekeberg / Hamburg Harburg

Die Handlungidee unseres kurseigenen Bühnenstücks entlehnten wir in freier Bearbeitung der Novelle „Die schwarze Spinne“ von Jeremias Gotthelf. So fröhlich die bunten Kostüm-Farben das Spiel des Ensembles als „Tableaux vivants“ unterstützten, so düster und überaus atmosphärisch geriet das Theater selbst: Sie alle begegnen dem leibhaftigen Teufel, der ohne Umschweife die tiefen Nöte des Frondienstes ausnutzt und seinen schaurigen Pakt mit dem Bauernvolk schließt. Trotz magisch-mystischer Orakeltänze als versuchten Gegen-Zauber hat dieses fortan mit den schwerwiegenden Folgen seiner nur allzu menschlichen Verstrickungen zu kämpfen …

Projektleitung, Kostüme, Film- und Photoaufnahmen: Christine Steinberg

Quelle der Breughel-Abbildung:
https://www.google.com/url?sa=i&rct=j&q=&esrc=s&source=images&cd=&ved=2ahUKEwigobTFo8jiAhWQL1AKHTmXDlQQjRx6BAgBEAU&url=https%3A%2%2Freproarte.com%2Fde%2Fthemenauswahl%2Fstilrichtungen%2Fmanierismus-und-spaetrenaissance%2F11598-tanz-der-bauern-im-freien-detail&psig=AOvVaw14INiFa5zw3HLQRZvry3KW&ust=1559478305099898

„Der Bruch mit Traditionen“ hieß 2016 das Oberthema des kombinierten Profil- und Wahlpflichtkurses im 12. Jahrgang des Corvey-Gymnasiums Hamburg. Wir erfüllten den Auftrag mit einer äußerst verrückten und dabei gemäß unseres Projektanspruchs sehr frei gestalteten Adaption des Antistücks „Die Nashörner“ von Eugène Ionesco (1959) und erlaubten uns frei von jeglichem politischem Anspruch das Spielen und Experimentieren mit den Elementen des avantgardistischen „Absurden Theaters“.

Wir entdeckten dabei eine völlig neue Sicht auf das Spiel mit Farben und Formen sowie Bewegung durch das Agieren im Tanz-Sack:

So verwandelte sich unser Doppel-Ensemble in einem wie schon im Original unerklärlichen Transformationsprozess nicht in Nashörner, sondern in grüne Säcke:
„Mensch und Sack müssen eine evolutionäre Verbindung eingehen, wollen sie überleben!“ lautete schließlich die Quintessenz unserer theatralen Botschaft – sofern im Absurden Theater von einer solchen überhaupt die Rede sein kann.
Mit der grassierenden Wandlungsepidemie war für uns gleichzeitig die zentrale Kostümfrage gelöst …
Die dafür notwendige Ausstattung entstand in meinem Atelier.

Projektleitung: Christine Steinberg

Photographie und Filmaufnahmen: Christine Steinberg und Ensemble

Zu einem ungewöhnlichen, nämlich erstmalig generationenverbindenden Projekt der Schulgemeinschaft des Corvey-Gymnasiums, Hamburg, fanden sich Anfang des Jahres 2018 Eltern aller Jahrgänge und Schülerinnen der 7. Klassen sowie des 11. Jahrgangs zusammen und erspielten in individuellem Zugang ihre eigene Inszenierung der „Hexenjagd“ nach Arthur Miller. Als Spielform wählten wir dabei die Wirklichkeitsnähe und begaben uns damit auch atmosphärisch in das puritanische Salem/Neuengland von 1692:

Dort ist die Furcht vor dem Einfluss des Teufels ganz real. Als in der Gemeinde Mädchen in abstruse Zustände verfallen, sind die Eltern aufs Äußerste alarmiert: Satan hat seine vernichtende Hand im Spiel! Wer aber öffnete ihm die Pforten? Schnell übernehmen Denunzianten, Nutznießer der Schuldzuweisungen und unerbittlich Richtende die Lenkung des weiteren Fortgangs – mit verheerenden Folgen. Die „Hexenjagd“ beginnt …

Dort ist die Furcht vor dem Einfluss des Teufels ganz real. Als in der Gemeinde Mädchen in abstruse Zustände verfallen, sind die Eltern aufs Äußerste alarmiert: Satan hat seine vernichtende Hand im Spiel! Wer aber öffnete ihm die Pforten? Schnell übernehmen Denunzianten, Nutznießer der Schuldzuweisungen und unerbittlich Richtende die Lenkung des weiteren Fortgangs – mit verheerenden Folgen. Die „Hexenjagd“ beginnt …

Arthur Millers „Hexenjagd“ („The crucible“, 1953 in Reaktion auf die McCarthy-Ära als parabolisch zu lesendes Drama veröffentlicht) erlangte schnell Weltruhm, steht regelmäßig auf den Spielplänen der Stadttheater sowie Amateur-Ensembles und wurde mehrere Male verfilmt. Der Stoff ist darüber hinaus produktive Quelle medialer Weiterentwicklungen.

Wir selbst entschieden uns für eine psychologische Erarbeitung der Bühnenfiguren, deren Originalrepertoire wir um stimmige Erfindungen ergänzten. Die Sprechanteile entstanden durch spielpraktische Improvisationen, nachdem die figurentypischen Eigenschaften in persönlicher Rolleneinnahme angelegt worden waren. Erst in der letzten Projektphase widmeten wir uns dem übersetzten Originaltext, um unsere eigenen Dialoge zu verdichten. Die Ensemble-Figuren brachten wir weitgehend in ein Rollengleichgewicht, d.h. jede Figur trug in vergleichbaren Spielanteilen zum Verlauf der Handlung bei.

Hierbei beschäftigte uns maßgeblich die Frage, welche Mechanismen diese menschliche Tragödie auslösen, deren Eskalationsdynamik unaufhaltsam in die Ausrottung und Auslöschung führen. Wir fanden Antworten in der Auseinandersetzung mit der „dämonisierenden Sicht“ auf erfahrenes Leid, die die Welt und ihre Menschen in ein radikales Gut und Böse aufspaltet, im Gegensatz zur „tragischen Sicht“, die eine ganzheitliche Auffassung voraussetzt, in der Leid integrativer Bestandteil des Lebens ist. In ihrem Buch „Feindbilder. Psychologie der Dämonisierung“ stellen Haim Omer, Nahi Alon und Arist von Schlippe die Konsequenzen vor, die die jeweilige Sicht auf die eigene Lebensführung und das Wahrnehmen menschlichen Miteinanders hat. Es war für uns ein wertvoller Impulsgeber für die intensive Bearbeitung des Dramenstoffs.

Anders als wir hatten die Gemeindemitglieder in der Salemer Enklave von 1692 keine Wahl in ihrer Weltsicht und keine Hilfen im Aufspüren von Entwicklungsmöglichkeiten ihrer Lebensumstände. Das Spiel im historischen Kontext ermöglichte uns eine Radikalisierung unserer Figurenauslegung – und damit eine äußerst differenzierte Projektarbeit in Auseinandersetzung eigener erlebbarer Situationen und aktuell wirksamer Konfrontationen.

Es spielten
Jens Harms (Pastor Abraham Parris), Nadja Hilfenhaus (Betty Parris), Luisa Helmer (Abigail Williams), Frank Tiedemann (Pastor Lucas Hale), Gabi Schneider (Marian Hale), Frank Mehnert (John Proctor), Henriette Witt (Mary Warren), Doris Mehnert (Elizabeth Proctor), Igor Baumgarten (Thomas Putnam), Katrin Lange (Rachel Putnam), Anna Kummerfeld (Ruth Putnam), Susanne Harms (Mary Jacobs), Sasha Lobisch (Hanna Jacobs), Tanja Landschoof (Martha Nurse), Antje von Stemm (Sarah Nurse), Bettina Stolzenburg (Rebecca Nurse), Helena Rademacher (Susanna Walcott), Barbara Ehlers (Alice Barrow), Amelie Hinrichsen (Ann Barrow), Sonja Kienzle (Ester Barrow), Franziska Biermann (Ivy Putnam), Dimitri Korowin (Richter Danforth)

Photographie: Peter Bruns (www.peterbrunsfoto.de)

Plakatgestaltung: Franziska Biermann

Projektleitung, Textbearbeitung, Kostümerstellung: Christine Steinberg